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Wir über uns

RHE entwickelt sich weiter
Im Jahr 2016 werden weitere Einrichtungen und Anlagen gebaut und damit die Entwicklung der kommunalen Kreislaufwirtschaft und der regionalen Energiwirtschaft vorangetrieben.

Auf dem Gelände der Kreismülldeponie bei Kirchberg wird 2016 die Aufbereitungsfläche für das Brennmaterial der Heizwerke erweitert. So kann mehr Brennmaterial erzeugt werden. Dies ist notwendig, weil das Heizwerk in Emmelshausen deutlich erweitert wird.

Keine Veränderungen bei der Abfuhr
Unsere Müllfahrzeuge und ihre Besatzungen sammeln zuverlässig wie eh und je die Abfälle ein.
Alle Fragen und Beanstandungen werden von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entgegengenommen und schnellstens bearbeiten.

Weitere Planungen
Unser Kirchberg Heizwerk versorgt jetzt auch die dortige Stadthalle mit Wärme. Ebenso wird das in der Nachbarschaft entstehende Seniorenheim St. Michael an das Nahwärmenetz angeschlossen.  Das Nahwärmenetz "Schulzentrum Emmelshausen" wird erweitert und das sanierte Panoramabad wird ebenfalls angeschlossen.

Seit 2010 betreiben wir drei Heizanlagen im RHK. Die Anlagen stehen in Simmern, Kirchberg und Emmelshausen. An den dortigen Schulzentren wird aufbereitetes Baum- und Strauchschnittmaterial als Heizstoff eingesetzt. Auf den über 120 Baum- und Strauchschnittplätzen im Kreis fallen jährlich über 130.000 Kubikmeter an Grünschnitt und Holzabfällen an, die je nach Bedarf zu Brennmaterial verarbeitet werden. Etwa 800 Tonnen des Brennstoffs werden pro Jahr allein für die Heizanlage in Simmern benötigt. Die Heizanlagen versorgen seit Herbst 2010 die Schulen mit Wärme. Dadurch können ca. 1.200 Mg Kohlendioxid pro Jahr eingespart werden. Bei der Aufbereitung fallen zudem rund 350 Tonnen Kompost an, der in der Landwirtschaft und im Weinbau eingesetzt werden. Weitere Anlagen mit ähnlichem Konzept stehen für die Weiterentwicklung unseres Abfallkonzeptes. Mit all diesen Neuerungen schaffen wir eine moderne Abfallwirtschaft, wo möglichst alle Wertstoffe im Wirtschaftskreislauf erhalten bleiben und anfallende Restabfälle so vorbehandelt werden, dass nachfolgende Generationen nicht unnötig belastet werden.

Seit 15. März 2010 werden jetzt die Abfälle aus der Kooperation der Landkreise Neuwied, Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück auf der Deponie in Kirchberg abgelagert. Wir können heute davon ausgehen, dass anhand der prognostizierten, jährlichen Ablagerungsmengen der Deponieeinbau in Kirchberg bis mindestens 2022/ 2023 stattfinden kann.

2012 wurde auf dem alten Deponiekörper der Kreismülldeponie Kirchberg ein 2,3 ha große Photovoltaikanlage installiert, die Strom für ca. 350 Haushalten produziert.

Um die Effizienz noch weiter zu steigern, können jetzt die Müllfahrzeuge und die Dienstwagen mit Diesel aus der eigenen Tankstelle versorgt werden. Die Tankstelle für Diesel-Treibstoff wurde im Oktober 2012 in Betrieb genommen.

Der Fahrzeugpark für die Abfallsammlung wurde im Dezember 2013 erneuert. Moderne und sparsame Fahrzeuge führen seit dem die Müllsammlungen durch.

Ihre Unterstützung ist gefragt

Trotz sorgfältigster Planungen können immer wieder einmal kleinere Pannen und Verzögerungen passieren. Deshalb bitten wir im Vorfeld um Ihr Verständnis und Ihre freundliche Unterstützung.

Wir freuen uns weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern des Rhein-Hunsrück-Kreises.